Krankheit, Behandlung von Prostatakrebs

Prostataerkrankungen: Ursachen und Behandlung

Ich trat in die Prostata

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Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Behandlung von Prostatakrebs Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Die meisten Menschen haben eine Vorstellung davon, wer sie sind, was sie können und was sie sich von der Zukunft erwarten. Eine schwere Erkrankung kann all das infrage stellen: Sie Krankheit als grundlegende Bedrohung empfunden.

Mit jeder Veränderung des Gesundheitszustands, aber auch mit jeder Etappe der medizinischen Behandlung ergeben sich Situationen, die so noch nie durchlebt wurden. Das bedeutet: Krebspatienten müssen sich neu orientieren, sie müssen Krankheit finden, mit den veränderten Bedingungen zurechtzukommen.

Dieser Vorgang wird unter dem Begriff Krankheitsverarbeitung zusammengefasst. Fachleute sprechen auch von "Coping". Was hilft Betroffenen, mit ihrer Erkrankung Behandlung von Prostatakrebs Müssen Patienten und ihre Angehörigen "einfach nur positiv denken"? Oder hilft es vielleicht, gelegentlich den Kopf in den Sand zu stecken? Der Krebsinformationsdienst hat in diesem Text Informationen für Betroffene, Angehörige und Interessierte zusammengestellt.

Eine schwere und Behandlung von Prostatakrebs lebensbedrohliche Krankheit wie Krebs hat Einfluss auf verschiedene Lebensbereiche:. Es dauert, bis man sich damit auseinandergesetzt und ein neues Gleichgewicht gefunden hat. Oder sie haben Scheu, das Behandlung von Prostatakrebs anzusprechen, und ziehen sich zurück.

Die Anpassung an diese Situation nennen Fachleute "Coping". Was sind die Ziele, die man vor sich hat? Diese Krankheitsverarbeitung ist kein einmaliger Kraftakt. Sie steht für alle Anstrengungen, die Patienten im gesamten Krankheitsverlauf unternehmen, um ihre Situation zu meistern.

Dabei unterscheiden sich sowohl die Anforderungen als auch die Möglichkeiten, damit umzugehen, von Patient zu Patient. Die Behandlung von Prostatakrebs Tumorart kann unterschiedliche Auswirkungen haben und unterschiedlich verlaufen. Ob und wie stark Nebenwirkungen und Spätfolgen die Lebensqualität einschränken, ist ebenfalls von Mensch zu Mensch verschieden. Psyche: Ein und derselbe Betroffene erlebt im Verlauf der Therapie sowie während Rehabilitation und Nachsorge ganz unterschiedliche Phasen.

Krankheit Im privaten und beruflichen Bereich gibt es ebenfalls Unterschiede: Wer jung ist, kleine Kinder hat und Angst um den Arbeitsplatz, macht sich andere Sorgen um die Zukunft als jemand in fortgeschrittenem Alter, Behandlung von Prostatakrebs Kinder schon erwachsen sind, und der mit dem Berufsleben abgeschlossen hat.

Was den einen Menschen wütend macht, macht den nächsten traurig, und ein anderer nimmt es vielleicht nicht einmal als Belastung wahr. Das hat viel damit zu tun, wie man bisher mit Krisen umgegangen ist. Letztendlich Behandlung von Prostatakrebs es darum, trotz der Erkrankung wieder eine neue emotionale Stabilität zu Krankheit.

Fachleute gehen davon aus, dass Vorgänge auf verschiedenen Ebenen zur Krankheitsverarbeitung beitragen. Sie lassen sich grob in die Bereiche Handeln, Denken und Fühlen unterteilen. Was ist damit gemeint? Handeln meint alles, was jemand tut, um sich an eine Krankheit anzupassen. Spricht ein Patient mit Ärzten Behandlung von Prostatakrebs seine Situation? Sucht er aktiv nach Informationen? Lenkt er sich ab, indem er sich seinen Hobbys widmet? Versucht er, sich zu entspannen?

Denken Behandlung von Prostatakrebs Fühlen sind eher nach innen gerichtete Ansätze. Patientinnen und Patienten können versuchen, ihre Einstellungen zu ändern: Sie können zum Beispiel ihrer Situation einen Sinn geben, sie im Abgleich mit anderen Krisen in ihrem Leben relativieren und manche belastenden Aspekte mit Humor nehmen.

Auch die Wahrnehmung von Gefühlen trägt zur Krankheitsverarbeitung bei. Für Betroffene können sie einen Hinweis darauf geben, was gerade möglich ist und was zu viel wäre. So unterschiedlich die Belastungen für Betroffene sind, so unterschiedlich ist auch ihr Umgang damit. Ein für alle Patienten geeignetes Coping gibt es nicht. Auch für ein und Krankheit Menschen kann es in unterschiedlichen Phasen der Tumorerkrankung mehr als eine Möglichkeit geben, mit allen Veränderungen und Anforderungen umzugehen.

Es gibt deshalb kein Muss:. Dann kann professionelle Hilfe bei der Krankheitsverarbeitung sinnvoll sein. Wie eine Unterstützung Krankheit kann, hat der Krebsinformationsdienst in eigenen Texten zusammengestellt. Hinter der veränderten Sichtweise auf manche früher empfohlene Strategie steht auch die Erkenntnis: Die Auseinandersetzung mit Lebenskrisen ist für jeden Menschen etwas Einzigartiges. Dies gilt ebenso für eine Behandlung von Prostatakrebs.

So individuell unterschiedlich wie die jeweilige Erkrankungssituation sind auch die persönlichen Möglichkeiten der Bewältigung. Schon aus diesem Grund kann eine allgemeingültige Empfehlung nie allen Betroffenen gerecht werden oder für alle Lebensumstände passend sein.

Krebspatienten Krankheit Ratschläge wie diesen häufiger. Das ist meist gut gemeint und kommt doch oft ungebeten. Der Hinweis von Verwandten, Freunden oder Behandlung von Prostatakrebs, man solle sich vom Tumor nicht unterkriegen lassen, ist dabei nicht selten Ausdruck ihrer eigenen Angst vor der Krankheit.

Auch Medien berichten mit Vorliebe von Menschen, die trotz Krebs aktiv sind oder den Krebs "besiegt" haben. Für Betroffene, die einen anderen Weg gefunden haben, mit ihrer Krankheit umzugehen, kann das zusätzlichen Druck aufbauen. Indirekt wird ihnen so eine Mitverantwortung an der Entwicklung ihrer Krankheit unterstellt - eine Krankheitsverschlechterung wäre dann die Strafe für zu wenig positives Denken. Wissenschaftliche Untersuchungen haben bisher keine eindeutigen Behandlung von Prostatakrebs dafür gefunden, dass eine ganz bestimmte Art des Umgangs mit der Krankheit besonders günstig ist oder womöglich das Leben verlängern kann.

Auf welchem Weg Stimmungen oder Gefühle sich auf körperliche Vorgänge auswirken, ist insgesamt wenig bekannt: Die zugrunde liegenden biologischen Prozesse sind Behandlung von Prostatakrebs kaum verstanden.

Eine aktive Haltung erzeugt allerdings, unabhängig von möglichen Einflüssen auf die Krebserkrankung, zumindest das Gefühl, selbst etwas zum eigenen Wohlbefinden beizutragen und Krankheit völlig ausgeliefert zu sein.

Die Ergebnisse neuerer Untersuchungen lassen die Schlussfolgerung zu: Patienten, die auf die Erfordernisse einer Situation flexibel reagieren können, gelingt die Auseinandersetzung mit der Krankheit besser. Auch hier geht Behandlung von Prostatakrebs um den ganz persönlichen, individuellen Weg, Behandlung von Prostatakrebs, flexibel das zu tun, was gerade passt und notwendig Krankheit. Fachleute empfehlen deshalb keine bestimmte Form der Krankheitsverarbeitung.

Stattdessen ermutigen sie Patienten, sich ihren eigenen Weg im Umgang mit der Krankheit zu suchen. Dies wird der Einzigartigkeit jedes Menschen eher gerecht. Ihr soziales Umfeld kann Krebspatienten Unterstützung und Halt bieten. Unter der Belastung der Erkrankung können aber auch zusätzliche Probleme entstehen. Es kann eine schmerzhafte Einsicht sein, wenn sich Freunde plötzlich anders verhalten als vor der Erkrankung.

Besonders belastend: In Beziehungen kann eine Krebserkrankung die bestehenden Rollen der Partner infrage stellen. Das kann zur Stärkung der Bindung beitragen, sie aber auch komplett verändern und hinterfragen.

Mehr zum Thema hat der Krebsinformationsdienst im Text Krankheit und Freunde: Helfen und helfen lassen" zusammengestellt. Psychosoziale Krebsberatungsstellen gibt es in vielen Städten und Gemeinden. Sie können eine erste Anlaufstelle bei Fragen zur Krankheitsbewältigung sein. Eine Liste niedergelassener Psychoonkologen in eigener Praxis mit Behandlung von Prostatakrebs Weiterbildung bietet der Krebsinformationsdienst ebenfalls an. Risiken kennen und vermeiden Krebsfrüherkennung. Diagnose Krebs: Wie weiter?

Erstellt: Zuletzt überprüft: Inhaltsübersicht Anpassung: Unterschiedliche Wege, mit Belastungen umzugehen. Denken, Fühlen, Handeln: Was zur Krankheitsverarbeitung dazugehört. Auf sich selbst achten: Gibt es individuelle Unterschiede bei der Herangehensweise?

Einstellung: Was Behandlung von Prostatakrebs mit dem "positiven Denken" auf sich hat. Soziales Umfeld: Kann Hilfe bieten, aber auch für zusätzliche Belastung sorgen. Unterstützung: Adressen und Anlaufstellen. Weitere Informationen für Interessierte und Krankheit Auswahl.

Denken, Fühlen, Handeln: Was zur Krankheitsverarbeitung dazugehört Fachleute gehen davon aus, dass Vorgänge auf verschiedenen Ebenen zur Krankheit beitragen.

Kein Königsweg: Ein für alle Patienten gleich geeignetes Coping gibt es nicht So unterschiedlich die Belastungen für Betroffene sind, so unterschiedlich ist auch ihr Umgang damit. Einstellung: Was es mit dem "positiven Denken" auf sich hat Krankheit musst nur positiv denken". Sich nicht unter Druck setzen lassen. Strategien: Was Betroffene tun können. Herausfinden, was wirklich wichtig ist Fachleute empfehlen deshalb keine bestimmte Form der Krankheitsverarbeitung.