Bei der Behandlung von BPH neu in der Welt

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Grüne Laser-Chirurgie des Prostata-Adenom

Seit unserer Kindheit werden uns zwei Grundprinzipien vermittelt. Zweitens: einen Arzt sollte man nur bei der Behandlung von BPH neu in der Welt aufsuchen, wenn es gar nicht mehr anders geht. Das alles ist eine ganz vernünftige Betrachtung, solange man ärztliche Hilfe nicht wirklich braucht.

Aber sobald man älter wird, zwackt es hier und da. Hier ist dann die Inanspruchnahme medizinischer Hilfe erforderlich. Je früher man eine Krankheit nachweist, desto besser kann man die Krankheit heilen. Durch die uneigennützige Arbeit der Ärzte und Wissenschaftler kann unsere Lebenserwartung gesteigert werden. In den er Jahren betrug die Lebenserwartung noch ca. Nun ein kleiner Dialog zum Nachdenken, wie er zwischen einem Arzt und seinem Patient geführt werden könnte:.

Ich zeige Ihnen den Befund. Sie sehen, das prostataspezifische Antigen PSA ist erhöht. Wie Sie schon vermutet haben, ist ein Prostataadenom bei Ihnen nachgewiesen worden. Zum Glück haben wir es früh genug gefunden, aber Prostataadenome sind heute nicht selten. In drei bis vier Wochen kommen Sie bitte zur Nachkontrolle. Hier noch eine Verschreibung. Und nehmen Sie bitte alles richtig ein. Aber wir können ja noch mal eine Blutprobe untersuchen.

Habe ja auch nicht so viel Geld. Das ist nun wirklich ein banaler Dialog, recht klischeehaft. Aber der Autor erlebte einen solchen Dialog, obwohl er keine Prostatahyperplasie hatte. Und viele Menschen gehen nach dem ersten Versuch nicht mehr zum Arzt, wenn die Besserung nicht so schnell eingetreten ist, wie es der Patient erhofft hat.

Bei jeder kleinen und oftmals harmlosen Normvariante — wir wollen noch gar nicht von einer Erkrankung sprechen — wird ein Arzneimittel verschrieben. In manchen Ländern können sogar alle Arzneimittel ohne Verschreibung erhalten werden. Dann können die Patienten bei Bedarf sich selbst eindecken. Und die Pharmaindustrie reibt sich die Hände. Dann gibt es noch neben den wirklich wirksamen Arzneimittel-Präparaten sehr fragliche Medikamente, die bezüglich der Wirkung nicht sicher sind.

Gerade solche Präparat verkaufen sich sehr gut in den Apotheken, haben doch solche Präparate bei der Behandlung von BPH neu in der Welt ganzheitlichen, ja sogar esoterischen Charakter. Mit jedem Präparat, das nicht oder nicht ausreichend wirksam ist, wird der Profit der Pharmaindustrie und die Partizipierung der Ärzte und Apotheker an diesem Profit gestärkt. Und der Patient resigniert irgendwann, weil er die Krankheit für selbstverständlich hält und er resigniert auch, weil er unter den Nebenerscheinungen des Alterungsprozesses resigniert.

Eine absurde Situation, die in unseren zivilisierten Gesellschaften mit den humanen Verfassungen und Gesetzen entstand. Vor diesem Hintergrund suchen viele Patienten nicht mehr den Kontakt zu den Ärzten, also den Schulmedizinern, die die wissenschaftliche und an Hochschulen gelehrte Medizin vertreten, sondern wenden sich vielmehr den Heilpraktikern zu. Viele Heilpraktiker sind Abzocker und Quacksalber. Dieses Halbwissen wird unkritisch eingesetzt und dient letztendlich der Vermehrung des Gewinns.

Es wird mit erdachten Krankheiten oder Diagnosen eine Angst geschürt, die nur gelöst werden kann, wenn ein bestimmtes Therapieverfahren wahrgenommen wird oder ein Zaubertrank des Heilpraktikers gekauft wird. Selbst am Telefon werden schon Beratungen durch Heilpraktiker angeboten. Es kostet viel Geld, es bringt nichts. Verschiedene Heilverfahren werden angeboten: von der traditionellen Medizin bis hin zur Selbstheilung. Welchen therapeutischen Weg soll man einschlagen?

Man fühlt sich unsicher. Es gibt verschiedene stark wirksame Medikamente. Aber wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus?

Impotenz, oder nachteilige Wirkungen auf den gesamten Organismus? Alle Therapieversuche haben nichts gebracht. Der dauernde stumpfe Schmerz und die ganzen Komplikationen zehren sehr.

Schon der Toilettengang wird zur Tortur. Was nun? Nach einer Operation kann es zur Impotenz kommen, die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering. Für Impotenz bin ich noch nicht alt genug. Die Chirurgen sagen auch nicht alles. Trotz der Operation kann ein gutartiger Tumor der Prostata nicht sicher geheilt werden. Und jede Operation birgt ein Risiko. Die Operation kann auch tödlich ausgehen. Wenn ich das alles bedenke, dann sehe ich doch die Operation sehr bei der Behandlung von BPH neu in der Welt.

Das alles ist doch Wahnsinn. Es ist doch eigentlich die Stimme meiner Faulheit. Mit minimalem Kraftaufwand will ich mich ins Krankenhaus schleppen und dabei gehe ich doch ein maximales Risiko ein. Meine Faulheit könnte mich vernichten. In keinem Menschen wird das Laster der Faulheit überwunden. Wenn es keine sicheren Erkenntnisse gibt, werde ich versuchen, diese Erkenntnisse zu erfahren. Und dann kann ich lernen, meinen Organismus zu verstehen, ihm zuzuhören, und jeden erlebten Tag, jede Woche, jeden Monat zu bei der Behandlung von BPH neu in der Welt.

Das ist sehr wichtig. Am Anfang des Kampfer mit der Krankheit müssen auf die Vergleichswaage auf der einen Seite meine Faulheit und Unwissenheit, auf der anderen Seite meine Angst vor Komplikationen und Hoffnungslosigkeit gelegt werden. Ein interessantes Gleichgewicht. Das alles ist aber nicht zu meinen Gunsten….

Wie kann ich nun meine Krankheit überwinden? Warum haben die Medikamente nicht geholfen? Warum verschlechtert sich gerade mein Befinden nach einem bewegungsarmen Bei der Behandlung von BPH neu in der Welt Welche Beckenbodengymnastik ist für mich die richtige?

Wie kann man die Lebensweise ändern? Gut, nun habe ich eine Übungen kennen gelernt. In den ersten beiden Wochen wurde der Zustand trotz der Übungen noch schlechter. Vielleicht mache ich etwas falsch. Der zweite Monat. Die Angst besteht weiter, aber es tauch ein Schimmer von Optimismus auf, da ich nun einige Kenntnisse erlangt habe. Gestern war der Zustand noch gut, heute geht es schlechter.

Der Zustand schwankt stark. Und ich kämpfe wieder mit Depressionen. Nun der dritte Monat. Eigentlich wollte ich meine Ernährungsgewohnheiten nicht ändern. Alles mögliche war ich bereit, zu ändern, nur nicht die Rationen, an die ich mich seit Monaten gewöhnt habe.

Änderung des Lebenswandels, Umstellung der Lebensweise, alles nichts sicheres, alles zunächst nur Trugbilder, das Leben wird zur Folter. Schmerzhafte Erinnerungen verbinde ich mit diesem Prostataadenom, ich habe mir meine Situation nicht ausgesucht.

Nach dem Abendessen war mir plötzlich ganz anders. Es entstand der unüberwindlich Wunsch, einfach mal auf dem Sofa mit der Zeitung zu liegen, oder Fernsehen zu schauen. Es ist wie eine Lockerung.

Es ist aber auch ein Stück weit die Stimme meiner Faulheit. Die Übungen haben Besserung gebracht. Die Merkmale der Krankheit verblassen. Das Leben gewinnt wieder an Farbe und ist nicht mehr so grau, wie es in den letzten Jahren schien. Und Alter ist relativ. Der Wunsch und der Wille stehen im Vordergrund. Der vierte Monat meines Kampfes für meine Gesundheit ich empfinde es nicht mehr als Kampf gegen die Krankheit, sondern als Kampf für die Gesundheit! Und bei mir ist es bei der Behandlung von BPH neu in der Welt so.

Mittlerweile spotte ich schon über meine Krankheit. Ich brauche keine Vergleichswaage mehr. Meine Kenntnisse, meine Erfahrung und mein trainierter Körper vernichten sie. Ich bin selbstsicher geworden. Ein Dampfkochtop war mein teuerster Kauf für meine Rekonvaleszenz.

Und der ist auch für meine ganze Familie gut und sinnvoll zu nutzen.