Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau

Wissenswertes über Prostatakrebs

Zuteilung sind in Prostatitis

Dokument wird geladen. So setzen Onkologen die sogenannten Radiotracer, also radioaktiv- markierte Moleküle, nicht nur Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau, um erkrankte Zellen aufzuspüren — der erste und entscheidende Schritt bei der Behandlung eines Tumors —, sondern zunehmend auch, um sie von innen zu bestrahlen.

Der lange Weg zu solchen Anwendungen, die sich gerade erst eröffnen, zeigt jedoch, dass in der Forschung von der Idee bis zum Medikament sehr viel Zeit vergeht — selbst wenn die Aussicht auf Erfolg gutsteht. Die Option der inneren Bestrahlung haben die Wissenschaftler schon ganz am Anfang der Nuklearmedizin in den er Jahren erkannt, als sie radio- aktives Iod für die Therapie von Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau in der Schilddrüse einsetzten.

Doch erst das Zusammenspiel aus Biologen, Chemikern, Medizinern und Physikern machte das Konzept übertragbar auf andere Krebserkrankungen. Wie die Geschichte zeigt, brauchen Wissenschaftler geeignete Räume, um Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau auszutauschen. In einem Gebäu- de sind hier die Produktion von Radionukliden, biologische sowie radioche- mische Labore und die Herstellung von Radiopharmaka vereint.

Welche Ergebnisse daraus entstehen können, zeigt die Grafik Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau. Das Barium dient als Grundlage, um mit den Isotopen Radium unddie sich für die Behandlung von Krebszellen eignen, weiterzuarbeiten. Allerdings ist bis dahin noch viel Forschung nötig. Mit entsprechender Geduld führt das jedoch in vielen Fällen zum Erfolg.

Publikation: J. Steinberg et al. Warum wir forschen 03 Warum wir forschen Auf der einen Seite möchten wir natürlich über Erfolge unserer Wissenschaftler berichten — nicht zuletzt, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand bei der Diagnose und Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau Behandlung von Tumoren zu informieren.

Auf der anderen Seite müssen wir aber unbedingt vermeiden, falsche Hoffnungen zu wecken. Sie im harten Forschungsalltag umzusetzen, steht dagegen auf einem ganz anderen Blatt. Wie sich häufig zeigt, sind es statt der weit verkündeten Durchbrüche eher die kleinen Schritte, die uns tatsächlich voranbringen.

Das beginnt zum Beispiel mit der scheinbar kleinen Erkenntnis, dass das vermehrte Auftreten be- stimmter Enzyme in Verbindung zu wuchernden Tumoren steht. Für die Chemiker und Biologen unseres Instituts für Radiopharmazeutische Krebsforschung eröffnet das aber einen Weg, um den erkrankten Zellen auf die Spur zu kom- men. Langfristig könnte sich daraus sogar eine neue Art der Therapie entwickeln. Aber auch immer mit dem Hinweis, dass es Fortschritte im Kampf gegen die Krankheit gibt.

Magnetfelder spielen dabei eine zentrale Rolle. Das könnte die Kühlprozesse vieler Alltagsgegenstände deutlich effizienter machen. Das Beispiel eines internationalen Teams, das Prozesse der plasmabasierten Ionenbeschleunigung entschlüsseln konnte, verdeutlicht, warum wissenschaftliche Erkenntnis scheinbar so viel Zeit benötigt. So wandern radioaktiv markierte Sonden durch die Blutbahn, sammeln sich nach entspre- chender Oberflächenmodifizierung in erkrankten Zellen an und machen diese über bildgebende Methoden sichtbar.

In Rossendorf setzen Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau Wissenschaftler auf einen speziellen Kreisbeschleuniger. Wir erklären, wie die Herstellung genau abläuft. Gleichzeitig legt das eine Fährte, über die sich die Erkrankung aufspüren lässt.

Bestimmte Radionuklide könnten es auch ermöglichen, den Tumor direkt im Körper — sozusagen von innen — zu bestrahlen. Rossendor- fer Chemiker begeben sich auf die Suche nach den Radionuk- liden, die Diagnostik und Therapie vereinen. Weltweit erstmalig konnten sie zeigen, dass die Kombination nicht nur umsetzbar, sondern auch extrem sinnvoll ist.

Die Grundlage dafür sind Viren, die Bakte- rien angreifen: sogenannte Bakteriophagen. An deren Hülle, die aus rund 4. Die Forscher verwenden für ihre Untersuchungen eine Bibliothek von mehreren Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau Phagen, die sich auf der Oberfläche minimal in ihrer Peptidstruktur unterscheiden. Davon passen einige wiederum exakt zu der Oberfläche einzelner Selten- Quelle: M. Ghorbani-Asl Erd-Elemente und binden sie an sich.

Aus Materialgemischen, beispielsweise aus einer mit Leuchtpul- ver von Energiesparlampen versetzten Brühe, könnten diese Bruchstücke nun genau die Metalle extrahieren, auf die ihre Struktur ausgelegt ist. Publikation: R. Braun et al. Gemeinsam mit Kollegen aus Stuttgart und Ulm konnten sie so elektrochemische Be- und Entladungsprozesse in einer graphitbasierten Batteriezel- le entschlüsseln.

Wie sich dabei herausstellte, lagert sich das Lithium, anders als bislang vermutet, nicht als einzel- ne Atomschicht an, sondern zwei- oder dreischichtig. Die Erkenntnisse sind für die Entwicklung neuer Batterietechno- logien relevant, da sie Einblicke in den Ablauf elementarer Prozesse der elektrochemischen Energiespeicherung geben.

Die Grundlage dafür lieferten Simulationen der Dresdner Physiker. Vor den Experimenten konnten die Theoretiker aufzeigen, Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau die Position der Partikel im Material nicht stabil sein kann. Anhand ihrer Daten schlugen sie eine an- dere Atomstruktur vor, worauf die Versuche perfekt mit der Simulation übereinstimmten.

Publikation: M. Kühne et al. Woran wir forschen 07 Quelle: T. In einem Behälter erwärmten sie dafür das Flüssigmetall Gallium von unten, während sie es gleichzeitig von oben abkühlten. Der Temperatur- unterschied versetzte das Flüssigmetall in Wallung. Die gängigen theoretischen Modelle beschreiben diese Strukturen bislang als quasi zweidimensionale Gebilde.

Die neuen Experimente zeigen hingegen, dass die Zirkulation eine dreidimensionale Be- wegung ausführen kann, die einem wirbelnden Springseil ähnelt.

Publikation: T. Vogt et al. Ein Überschuss an Calcium könnte diese Auswirkungen allerdings verhindern, da es sich stärker an die offenen Bindungsstellen der alpha-Amylase heftet als das radioak- tive Metall. Die Studie liefert damit wichtige Erkenntnisse auf molekularer Ebene, wie sich Actiniden im menschli- chen Magen-Darm-Trakt verhalten und welche Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau wirkungen sie mit den dortigen Enzymen und Proteinen eingehen.

Publikation: A. Barkleit et al. Bisher ging die Forschung davon aus, dass solche Abweichungen auf die Wechselwirkung zwischen dem Laser und dem Target — dem Material, auf das der Puls trifft — zurückgehen.

Wie die Physiker zeigen konnten, spielt dagegen der Druck in der Vakuumkammer die entscheidende Rolle. Als die Wissenschaftler ihn ein wenig höher einstellten als normalerweise üblich, blieb im Vakuum etwas mehr Gas Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau. Darin erzeugt der Laser, der um das Target herum- gebeugt wird, quasi-statische elektrische Felder, die die Protonen ablenken.

Dies überträgt wiederum die Schatten von Strukturen, auf die der Laser trifft, bevor er fokussiert ist, auf den Teilchenstrahl. Die Entdeckung eröffnet nun die Möglichkeit, den Strahl mit rein optischen Methoden gezielt zu strukturieren. Publikation: L. Obst-Huebl et al. Vor ihren inneren Augen türmen sich pilzartige Wolken auf. Gerade in der Medizin, vor allem bei der Diagnose und Behandlung von Krebszellen, können jedoch ionisierende — im Volksmund oft fälsch- lich als radioaktiv bezeichnete — Strahlen ein nützliches Mittel sein.

Natürliche Radionuklide stehen aber für die Anwendung kaum Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau Verfügung. Forscher müssen sie deshalb künstlich erzeugen. Im Anschluss produziert das Zyklotron weitere Radionuklide, die die Rossendorfer Forscher für ihre Untersuchungen brauchen. Auf diese Weise entstehen die gewünschten Radionuklide. Quelle: Werkstatt X. Quelle: F. Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau negativen Wasserstoff-Ionen verwandeln sich dadurch in positive, was wiederum dazu führt, dass sie aus der Kreisbahn geschleudert und in eine angeschlossene Kam- mer abgelenkt werden.

Dort treffen sie auf Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau gasförmiges, flüssiges oder festes Material, das sogenannte Target. Der Zusammenprall löst eine Kernreaktion aus, bei der das ge- wünschte Radionuklid entsteht.

Dort verwerten sie die Dresdner Forscher weiter, beispielsweise zur Produktion der radioakti- ven Arzneimittel. Da das neue Zyklotron höhere Energien, bis zu 30 Megaelek- tronenvolt, als das Vorgängermodell erreichen kann, eröff- nen sich nach Ansicht Preusches weitere Forschungsfelder. Es ist nicht möglich, immer wieder bei null anzufan- gen. In meiner Zeit hier habe ich an drei unterschiedlichen Kreisbeschleunigern gearbeitet.

Am ersten habe ich gelernt, den zweiten nach der Neugründung des Forschungszentrums Rossendorf habe ich aufgebaut und beim dritten konnte ich jetzt mein Wissen an meinen Nachfolger Martin Kreller weiter- geben.

Durch den gemeinsamen Aufbau des neuen Zyklotrons können wir nun einen nahtlosen Übergang garantieren. Kreller, H. Pietzsch, M. Walther, H. Tietze, P. Kaever, T. Füchtner, J. Steinbach, S. Martin Kreller m. Medizinern und Forschern eröffnet das einen Weg, um den erkrankten Zellen auf Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau Schliche zu kommen. Dafür entwerfen die Dresdner Wissenschaftler radioaktiv markierte Verbindungen, die diese körpereigenen Stoffe aufspüren sollen.

Das könnte langfristig neue Strategien zur Diagnose und Therapie von Tumor- erkrankungen ermöglichen. Roland Knauer. Es mag verwundern, doch am Anfang aller Krebszellen stehen immer ganz normale Zellen des Körpers. Im Laufe vieler Jahre und Jahrzehnte kam es im Erbgut dieser kleinsten Lebensbau- steine immer wieder zu winzigen Veränderungen oder Mutati- onen. Diese hängen zwar normalerweise vom Zufall ab, wer- den aber von bestimmten Einflüssen wie Behandlung von Prostata-Tumoren in Moskau ultravioletten Anteil des Sonnenlichts oder Tabakrauch stark beeinflusst.